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AR-Serie

Eine neue produktorientierte Serie von Tangiblee

Tangiblee
By Tangiblee
  |  
January 29, 2024
Eine neue produktorientierte Serie von Tangiblee

Eine neue produktorientierte Serie von Tangiblee

Angesichts der sich öffnenden Städte auf der ganzen Welt hat jeder Fragen zur Zukunft des Einkaufens. Werden Einkaufszentren so beliebt sein wie zuvor? Wie können Filialleiter dafür sorgen, dass die Umgebungen sauber und sicher sind?

Klarheit über Antworten bekommen 😎

Es gibt viele Unbekannte, und das wird wahrscheinlich noch eine Weile so bleiben, bis wir ein Gefühl dafür haben, wie die „neue Normalität“ aussehen wird. Was wir wissen ist, dass der Anstieg des digitalen Handels ist gekommen um zu bleiben und dass Einzelhändler sich anpassen müssen, um relevant zu bleiben.

... Aber wir lernen 💡

Bei Tangiblee erforscht unser Team ständig, was ein großartiges Einzelhandelserlebnis ausmacht. Wir sind ein produktorientiertes Unternehmen, was bedeutet, dass wir genau beobachten, wie digitale Geschäfte ihre Kunden mit unserer Technologie besser bedienen können. Wir starten eine neue Serie, in der wir jede Woche veröffentlichen, was uns beschäftigt und was wir lernen.

Hier sind einige Dinge, über die wir in der ersten Juliwoche nachdenken und genug Zeit haben, um die Weihnachtseinkaufssaison im vierten Quartal zu planen:

Perspektiven aus dem Produktteam:

  1. Websites sind die neuen Ladenfronten

Digitale Erlebnisse sind keine Erweiterung von Einzelhandelsstandorten mehr oder „nice to have“. Heute sind Onlineshops der wichtigste Weg, über den die Menschen das bekommen, was sie brauchen.

Ein Trend, den das Tangiblee-Team im letzten Jahr bemerkte, ist, dass unsere Software jetzt in den Führungsteams eine höhere Priorität hat. Wir sind zum Beispiel von #5 auf #2 aufgestiegen.

Unserer Ansicht nach lässt sich ein E-Commerce-Erlebnis am besten durch die Linse und Denkweise des Käufers neu vorstellen. Ein Produkt ist mehr als seine Fotos. Die Leute wollen realistische Perspektiven auf das, was sie kaufen.

  1. Augmented Reality (AR) ist nicht das Allheilmittel, für das die meisten Menschen es halten

Unser Produktteam hat sich schon lange vor Beginn der Pandemie mit AR-Technologie befasst. Wir haben gelernt, dass diese Lösungen viel Vorbereitung erfordern, um einsatzbereit zu sein.

Einzelhändler haben nicht unbedingt die Zeit oder die Ressourcen, um eine völlig neue Bibliothek mit Produktfotos zu erstellen. Es ist oft technisch nicht sinnvoll, Live-Videos zu verwenden. Es ist ein großer Aufwand, und Käufer wollen sowieso oft keine klobigen Technologien verwenden. Unsere Kunden sagen uns oft, dass übermäßig ausgereifte Lösungen ein Problem darstellen.

Um die Vorteile von AR zu verwirklichen, müssen Einzelhändler ihre technischen Visionen strategisch vereinfachen.

  1. Die besten Technologien ermöglichen es Käufern, sichere Entscheidungen zu treffen

Es gibt keine Möglichkeit, ein Einkaufserlebnis zu schaffen, das für alle passt. Die Menschen sind viel zu vielfältig und haben ihre eigenen Vorlieben.

Denken Sie daran, dass es in der physischen Welt in Geschäften darum geht, die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre besten Entscheidungen zu treffen. Das Erlebnis umfasst mehr als das Schalten von Anzeigen und die Vorstellung von Käufern mit Produkten.

In ähnlicher Weise wird das nächste Genre der Einzelhandelstechnologie UX-gesteuert sein, um Website-Besuchern zu helfen, von einer Online-Plattform das zu bekommen, was sie benötigen.

Diese Serie wird eine Einbahnstraße sein ✌️

Wie im Rest dieser Serie bieten wir die Einblicke und Rückmeldungen, die unser Team von potenziellen Kunden, verlorenen Kunden sowie aktuellen Kunden erhalten hat. Aber wir wollen mehr erfahren — und wir möchten diese Erkenntnisse mit Ihnen teilen.

Reichen Sie Ihre Fragen, Kommentare, Gedanken ein — alles rund um die E-Commerce-Branche, Augmented Reality, Customer Experience — alles, worauf Sie neugierig sind oder was Sie kürzlich im Jahr 2021 gelernt haben.

Was Sie in den kommenden Wochen erwarten können

In der nächsten Ausgabe dieser Serie werden wir die Geschichte hinter unserer neuen Virtual Try-On-Technologie erzählen. Es wurde von der Erfahrung mit AR inspiriert, aber wir haben es so konzipiert, dass es viel einfacher und einfacher zu implementieren ist. Bleiben Sie dran, um mehr über die Überlegungen zu erfahren, die in diese Software eingeflossen sind, und einige unserer ersten Ergebnisse.

Frequently Asked Qustions

No. Virtual try-on adds a visualization layer on top of a product; it doesn't replace accurate product data or existing imagery. In a quality-checked pipeline, the brand's existing product photo is actually the foundation the result is built from.

It places the brand's real 2D catalog photo of the item onto a hand, wrist, or ear from a reference photo, rather than generating a new image of the product from scratch. The item's proportions and details come from the actual product photo; the AI handles scale, angle, and blending onto the shopper's photo. This is different from older try-on technology, which mapped a manually built 3D or 2D asset onto the shopper using fixed geometric rules, and different from generic AI image generators, which typically synthesize the product rather than place a real photo of it.

Wir empfehlen, den Start mit einer speziellen E-Mail zu unterstützen, in der die neue Funktion angekündigt wird. Idealerweise enthält sie ein animiertes GIF, das die Erfahrung in Aktion zeigt, und Links zu einer Kategorieseite mit VTO-fähigen Produkten.
Um ein breiteres Bewusstsein aufzubauen, ist auch die Sichtbarkeit der Homepage wichtig. Banner oder andere prominente Platzierungen können dazu beitragen, die Funktion mehr Besuchern vorzustellen und zum Ausprobieren anzuregen.
Wir empfehlen außerdem, eine kurze Erklärung zur Funktionsweise der Funktion hinzuzufügen. Selbst wenn das Erlebnis einfach ist, können einige Käufer von einer zusätzlichen Anleitung profitieren, bevor sie sich mit der Nutzung vertraut fühlen.
Schließlich empfehlen wir, die neue Funktion in sozialen Medien und nutzergenerierten Inhalten zu bewerben, damit mehr Zuschauer davon erfahren und zum Engagement ermutigt werden.

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