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Customer Stories
Rebecca Minkoff

Ein Blick in die E-Commerce-Innovationsstrategie der Modemarke Rebecca Minkoff

Ein Blick hinter die Kulissen der Modemarke Rebecca Minkoff und wie Tangiblee zum Aufbau ihrer E-Commerce- und Digital-Experience-Strategie beiträgt.

Rebecca Minkoff - Thumbnail-Bild
+9.1%

Umsatz pro Besucher

+9.0%

Conversion-Rate

+14.1%

Durchschnittlicher Bestellwert

Retail Category

Handtaschen

Country

Vereinigte Staaten

Company type

Mittelstand

Zusammenfassung

Rebecca Minkoff ist eine Designerin, die dafür bekannt ist, das Beste aus hochwertigem, gehobenem und aussagekräftigem Design zu vereinen. Digitale Innovation steht im Zentrum der Unternehmensvision, weshalb die Marke international dafür anerkannt ist, die Welt der High Fashion mit einer für Konsumentinnen und Konsumenten zugänglichen Erfahrung zu verbinden. Das Unternehmen setzt sich intensiv für Innovationsbemühungen ein, um Käuferinnen und Käufern online ein hilfreicheres, geführtes Erlebnis zu bieten.

„Ich habe viel an der digitalen Strategie für Fortune-500-Unternehmen gearbeitet“, sagt Krissie Millan, VP of e-Commerce and Digital Innovation bei Rebecca Minkoff. „Innovation war schon immer Teil meiner Laufbahn, und das hat mich letztlich zu Rebecca Minkoff geführt.“

Millan kam zum Unternehmen, um ihre Leidenschaft dafür weiterzuverfolgen, Luxusmarken zugänglicher zu machen und stärkere Leistungsversprechen für ein breiteres Publikum zu liefern. „Es herrscht geradezu eine Besessenheit davon, die Kundinnen und Kunden in den Mittelpunkt von allem zu stellen“, sagt Millan.

„Wir konzentrieren unser Verständnis darauf, wie sie denken, wie sie sich verhalten und welche unterschiedlichen Interessen sie im Hinblick auf ihren Lebensstil haben.“ „Wir versuchen stets, mit der technologischen Entwicklung neue Grenzen zu verschieben.“

„Wir haben Tangiblee als Ressource gesehen, mit der wir die Lücke zwischen Erwägung und Kauf in der Customer Journey unserer Kundinnen und Kunden schließen können.“

Tangiblee kommt ins Spiel

Eines der Ziele von Rebecca Minkoff im Einzelhandel ist es, ein durchgängiges Kundenerlebnis in den eigenen Filialen, bei Handelspartnern und natürlich online zu bieten. Doch dieses Ziel ist oft eine echte Herausforderung.

„Wir waren Vorreiter dessen, was viele Händler die ‘See, Buy, Wear‘-Bewegung nennen, und haben uns zunehmend auf den Aufbau eines Direct-to-Consumer-Geschäfts konzentriert“, erklärt Millan. „Eine der Erkenntnisse, die wir gewonnen haben, um in diesem Bereich erfolgreich zu sein, ist, den Kundinnen und Kunden sofortige Zufriedenstellung zu bieten.“

Sofortige Zufriedenstellung bedeutet nicht zwangsläufig aufwendige Extras – es bedeutet, zu den Grundlagen eines überzeugenden persönlichen Einkaufserlebnisses zurückzukehren.

Kurz gesagt: Käuferinnen und Käufer möchten Vertrauen in die Produkte haben, die sie kaufen. Es liegt an Millan und ihrem Team, dieses Ziel Wirklichkeit werden zu lassen.

Rebecca Minkoff - Abschnitt 4 - Screenshot

„Vor etwa anderthalb Jahren, als unser Team seine technische Roadmap und Strategie plante, stieß eines meiner Teammitglieder auf Tangiblee“, sagt Millan.

„Wir haben Tangiblee als Ressource gesehen, mit der wir die Lücke zwischen Erwägung und Kauf in der Customer Journey unserer Kundinnen und Kunden schließen können. Für uns war es eine einfache Entscheidung, Tangiblee einzusetzen, denn aus Sicht der Conversion-Optimierung gibt es nichts Vergleichbares.“

Für Rebecca Minkoff verschafft der Tangiblee-Service den Käuferinnen und Käufern eine realitätsgetreue Perspektive auf die Produkte, die sie in Erwägung ziehen. Sie können Größe, Maßstab und Abmessungen eines Produkts einschätzen, um die entscheidende Frage zu beantworten: „Passt dieses Produkt zu mir?“

Rebecca Minkoff - Abschnitt 6 - Bild

Der Mehrwert von Tangiblee

„Wir haben unsere Tests auf die strategische Platzierung von Call-to-Action-Elementen (CTAs) ausgerichtet“, sagt Millan.

„Wir haben Tangiblee in der Nähe von ‘In den Warenkorb‘-Buttons und an verschiedenen Stellen der gesamten Website getestet. Wir haben mit unterschiedlichen Gestaltungsvarianten experimentiert, um sie an den Gesamteindruck unserer Marke anzupassen.“

Nach drei Monaten verzeichneten Millan und ihr Team statistisch signifikante Steigerungen – 9 % bei der Conversion-Rate und 13–15 % beim durchschnittlichen Bestellwert (AOV) – ein deutliches Signal dafür, dass Tangiblee das Einkaufserlebnis ganzheitlich verbesserte.

Nach sechs Monaten erkannte das Team bei Rebecca Minkoff, dass Tangiblee ein zentraler Bestandteil der Markenerlebnis-Strategie des Unternehmens werden musste.

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